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Filme
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Alles bleibt anders |
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Regie: Güzin Kar. Mit: Mike Müller, Nana Krüger, Selina Weber, Meral Perin, Gardi Hutter...Untertitel: Deutsch, Deutsch für Gehörlose
Bestellung der DVD für CHF 29.90 bei ex libris.
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Mit erst 16 Jahren erhält Lisa von einem Eliteinternat ein Stipendium. Doch kaum hat sie das Abschlusszeugnis der Grundschule in der Tasche, wird Lisa schwanger. Der Vater ist Osman, ein Secondo türkischer Abstammung, der gerade den Rest einer Jugendstrafe abarbeitet. Trotz aller kulturellen Unterschiede sind sich die Eltern der Jugendlichen einig: Das Kind muss weg. Sie haben ihre Rechnung ohne Lisa gemacht. Mit ihrem Entscheid, das Kind zu behalten, steht sie plötzlich alleine da. Ihre Unnachgiebigkeit wirbelt das Leben beider Familien nachhaltig durcheinander....
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Der stumme Schrei |
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Eine 38 minütige Dokumentation zum Thema "Abtreibung".
Die DVD kann bei der Sektion Bern unter
http://www.ja-zum-leben-bern.ch / Rubrik "Informationsmaterial"
bestellt werden. Für schulische und ähnliche Zwecke stellen wir die DVD leihweise zur Verfügung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
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Das Videoprogramm geht auf den weltbekannten amerikanischen Arzt Dr. Nathanson zurück, der lange Jahre eine "erfolgreiche" Abtreibungsklinik leitete und selbst Tausende Abtreibungen durchführte.
Mit Hilfe der "Ultraschall-Aufnahmetechnik" ist es möglich, das Verhalten des Embryo während der Abtreibungsprozedur zu filmen. Insofern beruht der weltweit bekannte Film also auf Fakten, die von jedem Zuschauer ganz persönlich für sich eingeordnet bzw. interpretiert werden müssen. Ein Dokument, das nicht moralisierend daher kommt, sondern die Fakten für sich sprechen lässt.
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Literatur
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Die Hand Gottes |
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Das Bekenntnis des ehemaligen Abtreibungsarztes Bernard Nathanson.
Dieses Buch kann bei der Sektion Bern unter
http://www.ja-zum-leben-bern.ch / Rubrik "Informationsmaterial"
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Zum Inhalt:
Als Leiter der weltgrössten Abtreibungsklinik und berühmtester Abtreibungsarzt Amerikas führte Dr. Nathanson 60000 Abtreibungen durch. Als Mitbegründer der National Abortion Rights Action League half er mit, die Abtreibung zu legalisieren. Nach seiner Bekehrung, die Schlagzeilen machte und beide Seiten der Abtreibungsdebatte in Staunen versetzte, gab er seinen Beruf auf, um von nun an für das Leben einzutreten.
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Mit Zwillingen fing es an |
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Wer Gotthelf mag, wird die Erzählungen von Lisbeth Burger lieben!
Dieses Buch kann bei der Sektion Bern unter
http://www.ja-zum-leben-bern.ch / Rubrik "Informationsmaterial"
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"Geschichten aus einer Zeit, die wir nur aus Büchern kennen - aber genauso liebenswert wie konsequent." (Amazon-Kundenrezension)
"In sehr netter und spannender Art schildert eine Hebamme aus der Jahrhundertwende Erlebnisse und Beobachtungen, die einen Grundstein für das Verstehen vieler unserer heutigen Probleme legen. Würde jeder junge Mensch sich dies was da geschrieben steht zu herzen nehmen, wär die Welt bald anders." (Amazon-Kundenrezension)
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Immanuel |
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Die berührende Geschichte des Sohnes von Inka und Thorsten Marold
Dieses Buch kann bei der Sektion Bern unter
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Ein Ehepaar entschliesst sich, ein anenzephales Kind nicht - wie heute üblich - abtreiben zu lassen, sondern zur Welt zu bringen, auch wenn es nur wenige Tage zu leben hatte. Sie legen ihre Gedanken in Tagebuchform vor. Daneben kommt die Sicht der sie begleitenden Personen zum Tragen : Freunde, Aerztin, Seelsorger, Hebamme.
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Bilder
Die Entwicklung des ungeborenen Kindes in Bildern.
Eine sehr schöne Dokumentation der Entwicklung des Menschen findet sich auf der Homepage von Ja zum Leben Bern unter der Rubrik "Vorgeburtliche Entwicklung des Menschen".
Ultraschall-Bilder einer Londoner Klinik finden sich hier. Von der Modewelle, dass jede Familie ihr ungeborenes Kind schon per Film verewigen muss, möchten wir uns distanzieren. Es geht uns hier rein darum zu zeigen, wie sehr das ungeborene Leben bereits lebt!
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Gedanken für jeden Tag
Philosophische Überlegungen des Papstes, damals noch Kardinal Ratzinger, zur Abtreibung.
Wo Tötung von unschuldigem Leben zu Recht erklärt wird, wird Unrecht zu Recht gemacht. Wo Recht menschliches Leben nicht mehr schützt, ist es als Recht in Frage gestellt. Solches zu sagen bedeutet nicht, christliche Spezialmoral in einer pluralistischen Gesellschaft allen aufdrängen zu wollen, hier geht es um die Humanität, um die Menschlichkeit des Menschen, der nicht ohne das Zertreten der Schöpfung zu seiner Befreiung erklären kann, ohne sich zutiefst selbst zu betrügen.
Die Leidenschaft des Streits, der hier geführt wird, liegt in der Tiefe der Frage, um die es geht: Ist der Mensch erst frei, wenn er sich von der Schöpfung losgekettet und sie als seine Versklavung hinter sich gelassen hat? Oder hat er gerade dann sich selbst negiert? Hier wird letzten Endes der Streit um den Menschen als solchen ausgetragen, und davon kann der Christ sich nicht dispensieren.
Aber auch noch ein anderer Aspekt wird hier deutlich, der für die Lage des Menschen von heute bezeichnend ist. Liegt in der bemühten Sorge, auf möglichst lautlose und sichere Weise neuem menschlichen Leben den Weg zu verbauen, nicht auch eine tiefe Angst vor der Zukunft?
In ihr aber scheint zweierlei zu stecken. Zum einen rührt sie wohl davon her, dass uns die Vorgabe des Lebens nicht sinnvoll erscheint, weil uns die Vorgabe des Sinnes entschwunden ist; es wird die Verzweiflung am eigenen Leben erkennbar, die anderen den dunklen Weg des Menschseins nicht zumuten möchte.
Daneben aber gibt es hier doch offenbar auch die Furcht vor der Einschränkung, die der andere für mich werden müsste. Der andere, der Kommende, wird zur Gefahr.
Wahre Liebe ist ein Todesgeschehen, ein Zurücktreten vor dem Anderen und für den Anderen. Dieses Todesgeschehen wollen wir nicht. Wir wollen nur selber bleiben, das Leben so ungeteilt, so ungestört ausschöpfen wie nur möglich. Dass wir gerade mit solcher Gier nach Leben unsere eigene Zukunft zerstören, unser Leben selbst dem Tod in die Hände spielen - das merken wir nicht, wollen wir nicht merken.
Josef Kardinal Ratzinger, Aus: Der Gott Jesu CHristi, S.38 ff, in: Mitarbeiter der Wahrheit. Gedanken für jeden Tag, S. 60 ff.
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